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Der Blog der Rundschau-Redaktion (40)
Viel Resonanz auf Ihmchen und Ullefatzküken

Wuppertal. Rundschau-Redakteur Roderich Trapp freut sich immer wieder über die große Resonanz auf seine satirischen Beiträge "Nach Toreschluss". Besonders viele Reaktionen kamen auf den Beitrag vom 8. Oktober 2016, der sich um mögliche Bedeutungen des Wortes "Ihmchen" und andere Leckerbissen aus dem Wuppertal-Vokabular drehte. Von Roderich Trapp

Am erstaunlichsten war dabei der "Ihmchen"-Hinweis eines ehemaligen Aufsehers des längst geschlossenen Gefängnisses am Bendahl: Die dortigen Häftlinge, so erinnert er sich noch, hätten sich seinerzeit mit einfachsten Mitteln kleine Radios gebastelt. Und die nannten sie "Ihmchen".

Mit im lustigen Wörter-Kanon war auch das "Ullefatzküken", das Roswith Kannengießer, Mitglied der "KünstlerKolonie Dönberg" zu folgender Zuschrift inspirierte:

 "Ich habe mit viel Vergnügen den Artikel übers Ihmchen gelesen. Gleichzeitig danke ich Ihnen, denn nun haben die restlichen noch unbestimmten, seltenen Exemplare meiner Trophänomenta einen Namen bekommen. Im Bild sieht man den Ullefatzfrosch Rana transgena Fam.: Hupf schwuppi Ord.: Spießzahnige. Diese kauzigen Fröschchen hüpfen im Uferschlamm der Wupper und suchen Glibbriges, das sie gut mit dem Spitzgebiss halten und dann aufsaugen können. Die Quappen heißen Ullefatzküken."

Ullefatzfrosch und Kollegen kann man übrigens bei der Jahresschau der "KünstlerKolonie" am 12. und 13. November im Gemeindehaus Höhenstraße 25 jeweils von 13 bis 18 Uhr besichtigen...

 
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