Die Rundschau-Chronik 2017

Y wie Yeah!

Wuppertal ist glücklich, und nicht nur ein bisschen glücklich, sondern glücklicher als der deutsche Durchschnitt. Das ergibt zumindest die Befragung über die App "Glücklich in Wuppertal", die als gemeinsames Projekt des Wuppertal Instituts und der Happiness Research Organisation entstand. Von Hannah Florianmehr

Die Rundschau-Chronik 2017

X wie x-mal gestritten und verhandelt

Noch ganz entspannt stimmte der Rat am 20. Februar der Satzung zu drei verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr 2017 zu. Genehmigt wurde die Sonntagsöffnung zu Barmen live am 28. Mai, zum Elberfelder Cocktail am 9. Juli und zum Ronsdorfer Weihnachtsmarkt am 10. Dezember, jeweils in einem klar begrenzten Gebiet. Weitere Anträge lagen zu diesem Zeitpunkt nicht vor. So weit, so gut. Von Hannah Florianmehr

Die Rundschau-Chronik 2017

V wie Visionen

Der Fußball-Regionalligist WSV befindet sich in einem Zwiespalt. Einerseits ist die sportliche Weiterentwicklung unverkennbar. Davon zeugen nicht zuletzt der umjubelten 3:1-Derbysieg des Teams von Trainer Sefan Vollmerhausen an der Essener Hafenstraße und das 3:0 gegen den Ligamitfavoriten Viktoria Köln. Lohn ist ein Platz im oberen Tabellendrittel. Gleichzeitig fehlt das Geld, um den großen Schritt vollziehen zu können. Von Jörn Koldehoffmehr

Die Rundschau-Chronik 2017

U wie Und tschüss …

Am Nachmittag des 26. Juni fand bei einer Sondersitzung des Rates ein Personal-Kapitel sein Ende, das Wuppertal das ganze Jahr über beschäftigt hatte. Panagiotis Paschalis (SPD), bundesweit gefeierter erster deutscher Dezernent für Bürgerbeteiligung und Beteiligungssteuerung, wurde mit den Stimmen von SPD, CDU, FDP und Grünen abgewählt. Nach nicht einmal zwei Jahren Amtszeit. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2017

M wie mysteriös

Ende März kommen Dutzende Menschen in die Immanuelskirche. Vertreter aus Politik und Wirtschaft, aber vor allem Künstler, Schriftsteller, Schauspieler, Autoren sitzen in den Reihen und treten nach und nach an das Rednerpult. Sie trauern um Christa (88) und Enno Springmann (91), die zehn Tage zuvor tot in ihrem Haus gefunden wurden. Von Nina Bossymehr

Die Rundschau-Chronik 2017

L wie leer

Es war ein bewegtes Jahr für den Grünen Zoo. Die Besucher mussten von einigen "Stars" Abschied nehmen. Der afrikanische Löwe "Massai" wurde krankheitsbedingt eingeschläfert. Seelöwenbulle "Davy Jones" zog nach Italien um, Braunbärin "Brenda" nach Brandenburg. Der 23 Jahre alte Eisbär "Lars", der von Oktober 2009 bis Mai 2012 in Wuppertal lebte, ist im Aalborg eingeschläfert worden. Der Vater von "Knut" wurde von Leiden erlöst. Von Jörn Koldehoffmehr

Die Rundschau-Chronik 2017

C wie Center-Zoff

Vor kurzem auf dem Weihnachtsmarkt. Burkhard Mast-Weiz nippt genüsslich an seinem Heißgetränk. "Wir sind jederzeit bereit, unsere Klage zurückzuziehen – wenn Wuppertal das auch macht", erneuert der Remscheider Oberbürgermeister sein "Friedensangebot" im Streit um die geplanten bergischen Outlet-Center am Döppersberg und in Lennep. Von Jörn Koldehoffmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

Y wie Yippie!

Es ist vor allem der September 2016 gewesen, der das Thema Bürgerbeteiligung in Wuppertal so richtig ins Scheinwerferlicht rückte. Fast genau ein Jahr, nachdem die Stadt sich mit einem neuen Dezernat plus entsprechendem Personal auf die zukunftsorientierte Schiene moderner Bürgermitsprache gesetzt hatte, gab es schwerpunktmäßig im Spätsommer ganz viel zu berichten. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

S wie Slalomläufe

Die Elberfelder City – unendliche Weiten? Nicht für Fußgänger! In Schwanenstraße und Schlössersgasse gab's fette Leitungsverlegungen, die Drogerie Müller wurde aufwändig eingerichtet – und der Hotspot Wall und Schloßbleiche stand (und steht) 2016 im Zeichen abenteuerlicher Baustellenfolgen wegen des Rinke-Haus-Abrisses. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

Q wie Quanta costa

Die erste Hürde konnte 2012 übersprungen werden, der Bund stufte Pina Bausch und ihr Werk als zu wahrendes, national bedeutsames künstlerisches Erbe ein. Diese Wahrung möchten nun die Wuppertaler in Form eines internationalen Pina-Bausch-Zentrums im ehemaligen Schauspielhaus an der Bundesallee in die Tat umsetzen. Von Sabina Bartholomämehr

Die Rundschau-Chronik 2016

P wie Promi-Dinner-Queen-Auswanderer

Sie sind wieder zurück in der Heimat. Und die TV-Auswanderer Steffi und Roland Bartsch haben gleich die Fernsehkameras mit ins Tal gebracht. Im Januar luden sie noch in ihrer einstigen Wahlheimat Mallorca für das "Perfekte Promi-Dinner" zu einem "Grillabend nach spanischer Art" ein. Von Nina Bossymehr

Die Rundschau-Chronik 2016

O wie O du traurige ...

Während sich zahlreiche Wuppertaler gerade noch munter auf den Weihnachtsmärkten in Elberfeld und Barmen bei Glühwein & Co. tummelten und Richtung "Frohes Fest" blickten, ist für alle, die weiter in die Zukunft schauen, bei weitem noch nicht klar, welche Weihnachtsmarkt-Melodie 2017 unter dem Motto "Süßer die Glocken nie klingen ..." angesagt sein wird. Von Stefan Seitzmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

N wie Nie mehr fünfte Liga

Der Wuppertaler SV ist seit diesem Jahr wieder auf der bundesweiten Fußball-Landkarte vertreten. Im Sommer gelang drei Jahre nach der Insolvenz die umjubelte Rückkehr in die Regionalliga – am Ende lag das Team von Trainer Stefan Vollmerhausen satte zwölf Punkte vor dem Hauptkonkurrenten KFC Uerdingen. Von Jörn Koldehoffmehr

Die Rundschau-Chronik 2016

M wie Maßarbeit

Wer die Baustelle im Januar sah, konnte sich kaum vorstellen, dass der Ikea-Möbelmarkt im September seine Türen öffnen sollte. Doch nach dem jahrelangen Tauziehen mit den Landesplanern um das "Ob" und "Wie" einer Ansiedlung legten die Ikea-Leute in diesem Jahr ein recht flottes Bau-Tempo vor. Von Hendrik Waldermehr

Die Rundschau-Chronik 2016

L wie Lustig, lustig

Acht Jahre lang stand das kleine Theater am Karlsplatz leer – seit dem unfreiwilligen Ende des einstigen "Schwarzwald-Klinik"-Darstellers Jochen Schroeder in der Rolle eines Theater-Unternehmers. Jetzt startete am 8. Oktober an gleicher Stelle die neue "Komödie Wuppertal" mit dem Stück "Ein Bett für Vier". mehr

Rundschau-Chronik 2015

A wie Absturz Germanwings

2015 stand im Zeichen mysteriöser Flugzeugabstürze. Zuletzt brach im November eine russische Passagiermaschine nach einem Bombenattentat über der Sinai-Halbinsel auseinander. Zwei Monate zuvor waren erste Teile der malaysischen Maschine gefunden worden, die ein Jahr zuvor spurlos vom Radar verschwunden war. Und im März hielt der zunächst unerklärliche Absturz eines Airbus der Fluggesellschaft "Germanwings" die Nation in Atem. Dem Todesflug des Co-Piloten fiel auch eine Wuppertaler Familie zum Opfer. Von Hendrik Waldermehr

Die Rundschau-Chronik 2016

K wie Kommen und Gehen

Den Anfang machte das Tanztheater, am 1. Februar stellte Geschäftsführer Dirk Hesse im Foyer des Schauspielhauses den zahlreich erschienenen Medienvertretern Adolphe Binder vor, die ab Mai des kommenden Jahres von Lutz Förster die künstlerische Leitung des Tanztheaters übernehmen wird. Binder, die seit über 20 Jahren international in der Sparte Tanz tätig ist, soll die Wuppertaler Compagnie künstlerisch in die Zukunft führen. Von Sabina Bartholomämehr

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