Der ESC-Blog des Wuppertaler Musikexperten Peter Bergener
Wuppertal-Souvenirs für die ESC-Stars

Koit Toome und Laura aus Estland lassen die Kuli-Schwebebahn fahren. FOTO: Peter Bergener

Wuppertal / Kiew. Es ist schon eine Tradition beim ESC, dass ich einen persönlichen Flyer gestalte mit einem Bild von mir, meiner Adresse und Grüßen. Und auch dieses Jahr hat mich das Stadtmarketing Wuppertal um Martin Bang mit Broschüren, Tattoos der Schwebebahn, Kulis und mit Magnetlesezeichen ausgestattet.

Eine bessere Plattform als den ESC gibt es dafür ja gar nicht. Und es kommen einige Delegationen schon auf mich zu und sagen zu mir: "Hallo Peter aus Wuppertal!". Dass ich hier seit Jahren als inoffizieller "Botschafter Wuppertals" sozusagen auf europäischer Ebene fungieren kann, macht mich sehr stolz. Hier eine Auswahl von drei Künstlern, die ich beschenkt habe und die sich riesig darüber gefreut haben.

Als Erstes der Slowene Omar Naber, der leider gestern im 1. Semifinale mit seinem Song "On my way" ausgeschieden ist. Das Foto entstand bei einem kurzen Interview mit ihm im Pressezentrum. Wie man an dem Foto erkennt, war er sichtlich erfreut über meine Souvenirs.

Omar Naber aus Slowenien mit dem Wuppertal-Kuli. Peter Bergener

Als Zweites habe ich bei der estnischen Pressekonferenz auch Koit Toome und Laura getroffen, die im 2. Semifinale am Donnerstag einen eingängigen Popsong singen und sicherlich ins Finale kommen werden. Koit Toome ist ein bekannter Sänger und Musicalstar in Estland und stammt aus einer Politikerfamilie. Sein Onkel ist der ehemalige Ministerpräsident der Estnischen Sozialistischen Sowjetrepublik, Indrek Toome. Auch Koit ist im ESC kein Unbekannter, er vertrat beim Eurovision Song Contest 1998 in Birmingham er bereits sein Land. Mit dem Lied "Mere Lapsed" (deutsch: Kinder des Meeres) erreichte er den zwölften Platz.

Seine diesjährige Duett-Partnerin ist Laura, die genauso ESC-Erfahrung hat: 2005 trat sie mit der Band "Suntribe" für Estland an. Wie man unschwer am Foto erkennt, war sie voller Begeisterung, dass man ihr etwas schenkt. Sie war begeistert, dass sich im Kuli die Schwebebahn hin und herbewegt, Aber sie gab auch zu, als ich ihr das Bild der Schwebebahn zeigte, dass sie auch ein wenig Angst hätte, da oben einzusteigen. Ich nahm ihr die Angst und lud sie nach Wuppertal ein, um in Zukunft mal mit ihr zusammen zu schweben.

Jetzt müssen die beiden erst mal durch das 2. Semi schweben und zwar mit dem Song "Verona", einer tragischen Liebesgeschichte wie bei "Romeo und Julia", aber zum Glück nicht in ihrem realen Leben, sondern nur in dem Song.

Ralph Siegel (li.) und Laura Käfer mit dem Wuppertal Souvenirs. Peter Bergener

Ja, und zum Schluss darf natürlich mein Freund Ralph nicht fehlen, dem ich gesagt habe, dass er unbedingt mal mit Laura nach Wuppertal kommen soll. Er hat gesagt, Peter, wenn ich mal Zeit finde, dann machen wir das. Ich möchte mal mit Euch über die Wupper schweben ...

Nun werde ich erst mal selbst ein bisschen Sightseeing machen und mich ein bisschen im Zentrum von Kiew umsehen.

Viele musikalische Grüße sendet Euch der Wuppertaler Euro-Music-Peter!


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