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Alles Mögliche aus der Wuppertaler Gastronomie
What’s new, what’s zu?

Alles Mögliche aus der Wuppertaler Gastronomie: What’s new, what’s zu?
Ganz neu an der Friedrichstraße 50 in Elberfeld ist Friederike Schardt mit ihrem Bistro-Café „Liebstöckel“. FOTO: Max Höllwarth
Wuppertal. Wir starten in der Elberfelder City: Direkt neben der bekannten Weinhandlung Orthmann ist jetzt an der Friedrichstraße 50 das Bistro-Café Liebstöckel an den Start gegangen. Inhaberin Friederike Schardt serviert Mittagessen und Kaffee.

Ihre Küchenphilosophie: frische, möglichst eigene Herstellung (das Brot wird morgens in der "Liebstöckel"-Küche gebacken), Gemüse, Kräuter und Käse kommen vom Neumarkt, Fleisch, Wurst und Geflügel vom Metzger Sonnenschein.
Dort um die Ecke hat das italienische In Bocca al Lupo an der Klotzbahn 20 die Segel gestrichen. Für das 160 Quadratmeter große Lokal wird ein Nachmieter gesucht.

Nicht weit entfernt, an der Karlstraße 14, hat das türkische CigköfteM auf zwei Etagen wieder eröffnet. Die Kette hat schon über 200 Filialen in Europa und den USA. Cigköfte ist eine über 1.300 Jahre alte türkische (rein vegetarische) Traditionsspeise aus Weizen, Tomatenmark, gemahlenen Chilischoten und 18 verschiedenen Kräutern.

Wo Wuppertals "CigköfteM" vorher war, an der Ecke Gathe und Wilhelmstraße, entsteht zurzeit das Meat-Point, wo man Burger, Pasta, Döner und Co. bekommen wird.

Zu Ende gegangen ist die Wuppertaler Workeat-Erfolgsgeschichte – die Rundschau hatte bereits ausführlich darüber berichtet. Am Kipdorf 33 – unmittelbar beim "Rex"-Kino – soll Ende Januar eine Filiale der Franchise-Kette Burgermarkt einziehen.

Jetzt ein kurzer Abstecher in Richtung Utopiastadt: An der Mirker Straße 49, gegenüber vom Bahnhof, gibt es nun den modernen Imbiss Schmackes. Unter dem Motto "Lecker – sonst nix" stehen hier hausgemachte Salate, Kartoffel-, Nudel- und Krautgerichte, Frikadellen-Burger, Pommes, Eintöpfe, Saté oder eine Kichererbsenschale auf dem Programm.

Unsere letzte Elberfelder Station für heute ist die Ernststraße 45 am Arrenberg: Dort werden Timmone Deus und ihr Mann Mark in Kürze mit ihrem Restaurant Backyard an den Start gehen. Das Lokal präsentiert landestypische Gerichte von der Karibik-Insel Jamaika – definitiv eine Wuppertal-Premiere.

Den Schlusspunkt setzen wir in Unterbarmen: Das L'Elefantino an der Schwebebahnstation Adlerbrücke gibt es nicht mehr. Die Immobilie ist verkauft worden – und Wirt Carmelo Campisi wird in Heckinghausen ein neues Lokal eröffnen. Wenn's soweit ist, sagen wir Bescheid.

Apropos Bescheid wissen: Wer Wuppertals aktuelle Gastronomie-Szene intensiv kennenlernen möchte, ist mit dem aktuellen Heft von So schmeckt Wuppertal!, dem schon dritten Gastro-Guide der Rundschau, bestens beraten. Drin stecken 114 Restaurant-Tests und zahlreiche andere kulinarische Facetten auf 180 Seiten. Zu haben für fünf Euro im Zeitschriften- und Buchhandel, in allen Akzenta-Filialen, bei Rundschau Reisen (Werth 94), Top Reisen in der Rathaus Galerie und beim Rundschau-Verlag am Johannisberg 7.

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