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Helios
Medizin zum Anfassen

Helios: Medizin zum Anfassen
Kindern soll die Angst genommen werden. FOTO: Helios
Wuppertak. Auf welche Einzelheiten muss ein Anästhesist achten, wenn er eine Narkose einleitet? Wie geht man mit OP-Instrumenten um? Und wie fühlt es sich an, auf einem OP-Tisch hoch und runter zu fahren? Im Rahmen von "Wuppertal 24h live" konnten interessierte Wuppertaler einen OP-Bereich im Helios Universitätsklinikum Wuppertal besuchen und Antworten auf diese Fragen finden.

Die Resonanz war riesig. An allen Stationen bildeten sich die gesamten vier Stunden über Menschentrauben, um Einblick in die Abläufe rund um eine Operation zu bekommen. Oftmals ging es ganz praktisch zu. So konnte jeder ein Kotelett operieren, Koordinationsübungen mit echtem OP-Instrumentarium machen oder seinen Nachwuchs in der Berufskleidung eines Chirurgen in einem echten OP-Saal fotografieren lassen.

Viele Besucher interessierten sich für das neue Konzept für Kinder, die operiert werden müssen. Diese können von ihren Eltern bis in den OP-Saal begleitet werden. Erklärt wurde auch das im Haus etablierte Training mit Beatmungsmasken, das Kindern angeboten wird, um im Vorfeld eines Eingriffs Ängste abzubauen.

"Mein großer Dank geht an alle beteiligten Mitarbeiter, die sich im Vorfeld und am Veranstaltungstag eingebracht haben, um den Besuchern einen interessanten Einblick in ein Herzstück unseres Hauses zu ermöglichen", so Klinikgeschäftsführer Dr. Niklas Cruse.

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