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Schauspielerin gestorben
Marie Gruber aus Wuppertal ...

Schauspielerin gestorben: Marie Gruber aus Wuppertal ...
Bekanntes TV-Gesicht mit weniger bekannter Vita: Marie Gruber (3.v.li.) – im Bild 2014 im Spielfilm „Die letzten Millionen“. FOTO: HR/Degeto/Arvid Uhlig
Wuppertal. Ihren Namen kannten nicht viele. Und noch viel weniger wussten, dass sie gebürtige Wuppertalerin war. Die am 8. Februar verstorbene Schauspielerin Marie Gruber war vielen Fernsehzuschauern ein Begriff als Kriminaltechnikerin Rosamunde Weigand.

Im Hallenser "Polizeiruf 110" ging sie an der Seite von Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler den Dingen auf den Grund. Halle war auch ihre eigentliche Heimatstadt, denn schon als Sechsjährige zog es ihren Vater zurück an seinen Geburtsort in Ostdeutschland. "Und als wir dann da waren, wurde die Mauer gebaut", erklärte sie im Interview der "Super Illu".

Ihren ersten großen Leinwand-Erfolg feierte Marie Gruber 1991 als Mutter Struutz neben Wolfgang Stumph im (überwiegend in Wuppertal gedrehten Kultfilm) "Go Trabi go". Außerdem spielte sie im Oscar-Hit "Das Leben der Anderen" – und zuletzt in der großen Tom-Tykwer-Serie "Babylon Berlin".

Ihre letzte Hauptrolle hatte Marie Gruber im Fernsehfilm "Schwarzbrot in Thailand", der im November ausgestrahlt wurde. Da war bereits bekannt, dass sie an Lungenkrebs erkannt sei.

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