| 11.34 Uhr

Wäre eine Alternative

Betr.: gesperrter Fußweg zwischen Wall und Schwebebahnhof

Wer als Wuppertaler an öffentliche Verkehrsmittel gebunden ist und täglich pendeln muss, um sich seine Lohntüte zu verdienen, wird konfrontiert mit ständigen Absperrungen und Umleitungen.

Am Ende der Straße Wall hinter der Brücke gibt es einen Weg parallel zur Schloßbleiche, der während des Abrisses des Eckgebäudes am Wall kurzzeitig zur Verfügung stand, nun seit längerem wieder gesperrt ist. Von da aus könnten Leute den Weg als Alternative nutzen und die derzeitige Sperrung an der Schloßbleiche würde die Menschen nicht groß einschränken.

Deshalb würde ich in Zukunft gerne diesen Weg nutzen wollen und bitte darum, dass die zuständigen Stellen, die vorher etwas planen und absperren möchten, mehr Rücksicht zu nehmen oder den Weg zum Zugbahnhof mit einen Testlauf selber zu durchlaufen, um sich ein Bild davon machen zu können.

Leider haben wir als Fußgänger nur diesen einen Weg. Ämter, die sich stets bemühen, die Bürger bei jeder Kleinigkeit zu sanktionieren, sollten sich bitte auch dieses Dilemmas annehmen.

Erkan Mermertas, Helmholtzstraße

(Rundschau Verlagsgesellschaft)
Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerte Meinung gibt nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich außerdem sinngemäße Kürzungen vor. Anonyme Zuschriften bleiben unberücksichtigt.
Die Rundschau-Radrunde