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Prozessauftakt
Drogenschmuggel aus der Ukraine

Prozessauftakt: Drogenschmuggel aus der Ukraine
Fünf Angeklagte stehen wegen Drogenschmuggels aus der Ukraine vor Gericht. FOTO: Foto: Rundschau
Wuppertal. Für mutmaßlichen Drogenimport im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich müssen sich seit Montag (8. Januar 2018) fünf Angeklagte vor dem Landgericht verantworten. Die Männer (25 bis 50 Jahre alt) sollen im März und April 2015 insgesamt 280 Kilogramm Heroin per Auto von der ukrainischen Schwarzmeerküste eingeführt haben.

Laut Staatsanwaltschaft gelangte die Hälfte der Drogen mutmaßlich in Holland in den Einzelhandel. Die zweite Hälfte machten Zöllner an der kroatischen Grenze dingfest.

Vorerst haben zwei Angeklagte über ihre Anwälte mitgeteilt, dass sie sich zu den Vorwürfen äußern wollen. Der Staatsanwaltschaft zufolge verfügte die Gruppe aus Wuppertal und Düsseldorf über mehrere Autos, Fahrer und Organisatoren. Dennoch hätte sie ihren Transport mehrfach abbrechen und umplanen müssen. Ein geschweißtes Versteck im Unterboden eines VW Caddy soll sich als zu klein für die komplette Drogenmenge herausgestellt haben. Deshalb hätten sie kurzfristig ein zweites Fahrzeug hinzugezogen - komplett mit Kennzeichen und Papieren, die dann wieder zu neuen Schwierigkeiten führten.

Für den Großprozess hat die 1. Strafkammer 20 Verhandlungstage vorgesehen. Das Gericht verhandelt am Freitag (12. Januar 2018) weiter.

Die Rundschau-Radrunde
 
 
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