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Fußball-Regionalliga: Wuppertaler SV
Bölstler ist doppelt begehrt

Fußball-Regionalliga: Wuppertaler SV: Bölstler ist doppelt begehrt
Manuel Bölstler (Mii.) mit Co-Trainer Chris Liehn (li.) und Chefcoach Stefan Vollmerhausen. FOTO: Dirk Freund
Wuppertal. Auch das für Sonntag (10. Dezember 2017) angesetzte Auswärtsspiel des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV in Wegberg-Beeck fällt aus. Stattdessen laufen die personellen Planungen auf Hochtouren. Von Jörn Koldehoff

Die Entscheidung fiel bereits am Freitagmorgen, und sie war eindeutig. Starke Regenfälle an Niederrhein hatten den Wegberger Platz aufgeweicht, weitere Niederschläge waren angekündigt.

Allzu traurig dürfte WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen angesichts der Personalsituation nicht gewesen sein. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest, ebenso wie für das Derby gegen RWE. Nach der Partie am kommenden Samstag (16. Dezember) gegen die SG Wattenscheid 09 beginnt für den Kader der Urlaub.

Wenn sich das Team nach den Stadtmeisterschaften (7. Januar) zum offiziellen Trainingsauftakt trifft, wird sich sein Gesicht auf jeden Fall punktuell verändert haben. In der kommenden Woche könnte es sowohl zu einer Vertragsauflösung als auch zu einer Neuverpflichtung kommen. "Beides ist möglich. In dieser Woche gab es einige Gespräche", bestätigt Fußballvorstand Manuel Bölstler auf Nachfrage der Rundschau. Am Samstagnachmittag bestätigte der WSV dann, dass Davide Leikauf den WSV verlässt.

Kommen die Offensiräfte Shun und Ryo Terada vom Kooperationspartner FSV Vohwinkel zurück? "Aktuell eher nicht. Ich denke, dass es besser ist, wenn sie noch ein halbes Jahr Spielpraxis bekommen", sagt Bölstler. "So oder so – das würden wir natürlich vorher mit dem FSV besprechen."

Nach Rundschau-Informationen sind beziehungsweise waren mindestens zwei Vereine daran interessiert, Bölstler zu verpflichten. "Wenn etwas hereinflattert, ist das natürlich immer eine Bestätigung der Arbeit. Ich denke aber derzeit an keine Veränderung. Ich habe beim WSV einen Vertrag bis 2020, bin ja auch im Vorstand. Die Zusammenarbeit dort mit Lothar Stücker ist hervorragend. Ich habe sehr viel Spaß an dem Job", so der 34-Jährige. "Und wir haben ja auch noch viel vor."

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