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Fußball-Oberliga: Sonntag (15 Uhr) gegen DSC 99
FSV: Terada-Brüder treffen auf Ex-Club

Fußball-Oberliga: Sonntag (15 Uhr) gegen DSC 99: FSV: Terada-Brüder treffen auf Ex-Club
Der FSV will zu Hause wieder Fahrt aufnehmen. FOTO: Dirk Freund
Wuppertal. In der Fußball-Oberliga richten sich die Augen am Sonntag (3. September 2017) nach Wuppertal. Kein Wunder: Wegen des Pokal-Wochenendes ist die Partie zwischen dem FSV Vohwinkel und dem DSC 99 Düsseldorf die einzige. Anpfiff in der Lüntenbeck ist um 15 Uhr.

Beide Teams kennen sich bestens, kickten sie in der vergangenen Saison doch noch gemeinsam in der Landesliga. Vohwinkel wurde am 33. Spieltag nach dem 1:0 gegen die Landeshauptstädter Meister, der DSC als Vizemeister auf. Während der FSV mit sechs Punkten im Soll liegt, rangiert der DSC mit einem Punkt auf dem vorletzten Platz. Aufstiegstrainer Stefan Saufhaus schmiss nach drei Niederlagen in Folge das Handtuch, in Bocholt (0:2) betreue Bruno Oliveira die Truppe. Danach übernahm Jörg Vollack das Zepter – und holte gegen den VfB Hilden ein 1:1-Unentschieden. Allerdings sah Toni Matic die rote Karte.

In Vohwinkel ist die Stimmung nach dem 2:1-Derbysieg bei Germania Ratingen bestens, Zumal Kapitän Martin Lyttek und Maxim Baudenbacher wieder zurück sind. Tim Esser, Dustin Kinkler und Erwin Mambasa trainieren wieder, sind aber Sonntag noch kein Thema. Trainer Marc Bach: "Erst einmal ist es wichtig, dass die Alternativen wieder mehr werden. Die Rückkehr von Martin ist wichtig für uns, auch wenn wir gesehen haben, dass die anderen Jungs das hervorragend lösen können und wir jederzeit in der Lage sind, auch mehrere Ausfälle zu kompensieren. Mit den Kostikidis-Brüdern gibt es weitere Alternativen und auch Sandro Avanzato befindet sich auf dem Weg der Besserung. Fredi Lühr hat nach seinen Einwechslungen bisher immer überzeugt und auch im Training bietet er sich an."

Und so fordert der 39-Jährige: "Wir wollen zu Hause wieder in die Spur finden und werden gegen den DSC 99 eine starke Leistung brauchen, um bestehen zu können. Der Trainerwechsel hat dort seine Wirkung gezeigt und die Düsseldorfer werden ebenfalls alles raushauen. Für Shun und Ryo Terada geht es gegen ihren alten Verein, den sie zum Aufstieg geschossen haben. Wir sind froh, dass wir sie nun auf unserer Seite haben und es wird ein enges Spiel auf Augenhöhe, in dem die Tagesform entscheiden wird."

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