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Fußball-Regionalliga: Samstag ab 14 Uhr
Liveticker: BVB II - WSV

Fußball-Regionalliga: Samstag ab 14 Uhr: Liveticker: BVB II - WSV
Der WSV muss sich auswärts voll reinknien. FOTO: Dirk Freund
Wuppertal. Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV gastiert am Samstag (14 Uhr, Stadion Rote Erde) bei der Reserve des BVB (Liveticker). Von Jörn Koldehoff

Es ist eine turbulente Woche, die hinter dem WSV liegt. Und das, obwohl gar keine Partie anstand. Die Aussage des Vorstandssprechers Lothar Stücker, mit der Teilnahme am Lizenzverfahren eine "Kampfansage" zu verkünden, sorgte für jede Menge Gesprächsbedarf.

Klar ist: Der WSV ist sportlich, finanziell und organisatorisch momentan noch nicht in der Verfassung, ernsthaft die 3. Liga für die Saison 2018/19 in Angriff zu nehmen. Stücker hofft vielmehr, der bergischen Wirtschaft eine Vision aufzuzeigen. Zugleich will der Verein Erfahrung sammeln, welche Anforderungen vom DFB gestellt werden – wenn es denn mal wirklich ernst wird.

Und so verneint Fußballvorstand Manuel Bölstler auch etwaige Vermutungen, der Verein habe nun das Saisonziel verändert. Es bleibe dabei, dass ein einstelliger Tabellenplatz angestrebt werde.

Das sieht auch Trainer Stefan Vollmerhausen so. "Die Liga ist sehr ausgeglichen. Es wird anspruchsvoll genug, die guten Leistungen, die die Mannschaft bisher abgeliefert hat, auf Strecke zu bestätigen. Es ist immer sinnvoll, wenn alle Bereiche Schritt für Schritt wachsen. So ist es auch geplant."

Zumal im Kader derzeit nur 17 Feldspieler und zwei Torhüter stehen, weil Kevin Hagemann und Silvio Pagano noch ausfallen. Weitere Verletzungen kann sich der WSV im Grunde kaum leisten. Damit die Trainingsqualität nicht leidet, nehmen immer wieder A-Jugendliche teil. Für Einsätze in der Regionalliga sind sie aber noch nicht weit genug.

Um in die 3. Liga zu kommen, müsste der WSV zunächst einmal bis zum 34. Spieltag potente Clubs wie den KFC Uerdingen und Viktoria Köln aus dem Weg räumen. Damit nicht genug. Anschließend würde noch die Relegationsrunde anstehen. Und damit – Stand jetzt – Vereine wie 1860 München, Energie Cottbus, Kickers Offenbach und der HSV II.

"Wir konzentrieren uns einfach auf die nächsten Partien. In Dortmund, am Mittwoch beim 1. FC Köln II sowie am kommenden Samstag in Wiedenbrück haben wir schwierige Aufgaben vor der Brust", weiß Vollmerhausen. Dann geht es nur ums Sportliche.

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