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Fußball-Oberliga: Sonntag ab 15 Uhr
Liveticker: Cronenberger SC - FSV Vohwinkel

Szene aus dem Hinspiel, das Vohwinkel im August vor 860 Zuschauern in der Lüntenbeck deutlich mit 4:1 gewann. FOTO: Dirk Freund
Wuppertal. Die Fußball-Oberliga startet am Sonntag (4. Februar 2018) um 15 Uhr mit dem Derby zwischen Cronenberg und Vohwinkel ins neue Jahr. Von Jörn Koldehoff

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Beide Teams gewannen ihre abschließenden Testspiele nicht. Der CSC legte beim TVD Velbert eine turbulente Partie in. Die Mannschaft von Peter Radojewski führte durch Mühlhause, Diankanu und Eisenbach mit 3:1, ehe sie durch Said drei Gegentore innerhalb von sechs Minuten hinnehmen musste (74. bis 80.). Mühlhause sicherte fünf Minuten vor Schluss mit seinem zweiten Tor das Remis.

"Wir hatten eine kurze, aber knackige Vorbereitung. Mit Alen Ruzic und Davide Leikauf (vom ASV und WSV, Anm. der Red.) haben wir gute Verstärkungen bekommen. Der Gewinn der Stadtmeisterschaft ist gut fürs Selbstvertrauen", zeigt sich Radojewski optimistisch. "54 Punkte sind für uns zu vergeben, und davon wollen wir so wenig wie möglich abgeben. So gehen wir gegen Vohwinkel ins Spiel." Anstoß an der Hauptstraße ist um 15 Uhr.

Das Team von Trainer Marc Bach kehrte trotz Überlegenheit mit einem 2:2 (1:1)-Unentschieden vom Landesligisten SV Schlebusch zurück. Der Ausgleich des SVS fiel in der Schlussminute. Die beiden Wuppertaler Clubs liegen derzeit auf einem Abstiegsplatz. Vohwinkel ist allerdings eine, der CSC zwei Partien im Rückstand.

Beim FSV hat Abwehrspieler Maxim Baudenbacher seinen Vertrag bis Sommer 2019 verlängert. Der 23-Jährige stammt aus der eigenen Jugend. Seit der Saison 2014/2015 gehört er zum Kader der I. Mannschaft. Seinerzeit absolvierte der angehende Polizist bis zu einem Kreuzbandriss 25 Spiele, erst im Frühjahr 2017 konnte er wieder einsteigen.

FSV-Trainer Marc Bach: "Ich freue mich wahnsinnig, dass Maxim bei uns bleibt. Er hat durch seine Ausbildung ein sehr hohes Pensum und wird von daher auch weiterhin die ein oder andere Trainingseinheit verpassen. Aber Maxim ist ein Spieler, auf den man sich jederzeit zu 1.000 Prozent verlassen kann und wenn man ihn bringt, dann ist er sehr konstant. Er gehört zum FSV und somit ist es uns gelungen, einen sehr wichtigen Kaderspieler zu halten!"