Tanz gegen die Krankheit
Tango für Menschen mit Parkinson

Tango für Menschen mit Parkinson
Tango zu tanzen schult Gleichgewicht, Beweglichkeit, Koordination und Motorik. Das unterstützt auch Parkinsonkranke dabei, ihren Alltag besser zu bewältigen. Und Spaß macht’s außerdem. FOTO: Café Ada
Nordstadt. Die Selbsthilfegruppe "JuPa's – Junge Parkinson-Patienten" hat den Kurs, den von Matias Tripodi geleitet wird, ins Leben gerufen, denn durch das Training von Gleichgewicht, Beweglichkeit und Koordination steigert der Tango generell Lebensqualität und Motorik. Der Tango-Lehrer aus der argentinischen Hauptstadt Buenos lebt seit November 2016 in Wuppertal und gibt zurzeit die wöchentlichen Tango-Kurse im "Café Ada".

Wer die strahlenden Augen der bisherigen Teilnehmer gesehen hat, spürt den Gewinn an Lebensqualität bei allen, die dabei sind – denn immer donnerstags zwischen 20 und 21.15 Uhr erleben Parkinson-Patienten unvergessliche Momente, finden tänzerisch zu fließenden Bewegungen, Schritten und Drehungen, zeigt der Einklang von Paaren und Musik seine therapeutische Wirkung. Was übrigens auch von unterschiedlichen Studien wissenschaftlich belegt wird. Die Anmeldung ist als Paar oder einzeln möglich. Anfänger und Interessierte können jederzeit einsteigen und sich ausprobieren. Der Kurs ist offen für neue Teilnehmer, die neugierig sind auf den Tango, die Spaß mit dem Tanzpartner erleben wollen – und eine Stütze angesichts ihrer Beeinträchtigung durch die Krankheit Parkinson suchen.

Wer weitere Infos sucht oder sich anmelden möchte, mailt an [email protected]

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