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Viel Geld für den Osten

Viel Geld für den Osten
Beim Trassenfest 2015 war die mobile Pumptrack-Anlage der große Renner. Ab 2017 soll an der Allensteiner Straße eine feste und dauerhafte Anlage für Mountainbike-Sportler entstehen. FOTO: Andreas Röhrig
Wichlinghausen. 15,8 Millionen Euro wurden im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" für den Bereich Wichlinghausen und Oberbarmen bewilligt. Mit der Zielvorgabe, die soziale ebenso wie die gesellschaftliche Eingliederung zu stärken. Von Joachim Macheroux

Sozialdezernent Stefan Kühn sieht sich und die Stadt für eine positivere Entwicklung der Bezirke Wichlinghausen/Oberbarmen gefordert. Synergie-Projekte werden mit dem millionenschweren Fördertopf angestrebt. Die Nordbahntrasse hat Wichlinghausen mit dem Neubaugebiet Bergisches Plateau und der Parkour-Anlage bereits aufgewertet.

In Kürze wird der Zugang zur Nordbahntrasse von der Germanenstraße fertiggestellt Die Kosten betragen 286.000 Euro.

Für das Hof- und Fassadenprogramm können 375.000 Euro abgerufen werden. Für die Umgestaltung des Schulhofs der Förderschule Kreuzstraße stehen 385.214 Euro bereit. Im Klaus-Brauda-Park soll das Gemeinschafts- und Zusammenleben durch die Umgestaltung zu einem Mehrgenerationenpark gefördert werden – Kosten 350.000 Euro. Ein "Garten der Stille" ist auf dem ehemaligen Friedhof Sternstraße, Ecke Askanierstraße vorgesehen.

Für Kids ist 2017 Action an der Allensteiner Straße mit einer Pumptrack-Anlage angesagt. Quartier-Manager Andreas Röhrig zeigt sich begeistert: "Die mobile Pumptrack, die wir beim Trassenfest aufgestellt hatten, war der Renner." Beim Pumptrack gilt es, durch die Verlagerung des Körperschwerpunkts mit dem Mountainbike Speed auf einer kurvenreichen Strecke aufzunehmen. Angesagt ist Wichlinghausen in NRW schon durch die Parkour-Trendsport-Anlage und "Wicked

Woods".



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